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Feedbackkultur 2017-09-27T17:02:10+00:00

„Ich weiß nicht, was ich gesagt habe, bevor ich die Antwort meines Gegenübers gehört habe.“ (Paul Watzlawick)

 

Eine Feedbackkultur zielt auf ein Klima der Offenheit: Offenheit im Lehrer-Schüler-Verhältnis ebenso wie Offenheit innerhalb der Schulgemeinde. Eine Feedbackkultur schafft die Grundlage dafür, voneinander zu lernen, auch aus Fehlern. Insofern kann die Etablierung von Feedback als ein wichtiges strategisches Instrument im Rahmen der Entwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität verstanden werden. Feedbacks werden an der DS Madrid regelmäßig auf verschiedenen Ebenen durchgeführt:

 

Leitungsfeedback (mind. alle 2 Jahre)

–  Gesamtschulleitung und Grundschulleitung durch Kollegium – zuletzt im SJ 2016/17

–  Erweiterte Schulleitung – geplant für das SJ 2018/19

–  Steuergruppe durch Kollegium – geplant für das SJ 2018/19

 

Befragungen zur Schulzufriedenheit (alle 2 Jahre)

–  Schule durch Eltern – zuletzt im SJ 2016/17

–  Schule durch Schüler/innen – zuletzt im SJ 2016/17

–  Schule durch Lehrkräfte –im SJ 2017/18

Die Befragungen zur Schulzufriedenheit sind für die Deutschen Schulen im Ausland verbindliche Bausteine der Qualitätsentwicklung: „Mitarbeiter, Eltern und Schüler haben die Möglichkeit, mindestens alle zwei Jahre den für die Qualitätssicherung Zuständigen (z.B. Schulleitung, Steuergruppe) Rückmeldungen über die Schulqualität zu geben, die regelmäßig evaluiert wird.“ (Qualitätsrahmen für die Deutschen Schulen im Ausland, 4.3.1.)

 

Unterrichtsfeedback (mind. 1 Klasse pro Schulhalbjahr)

–  Lehrkräfte durch Schüler/innen – ständig im laufenden Unterrichtsgeschäft

Wer sich als Lehrkraft oder als Team das Ziel setzt, die Qualität der eigenen Arbeit zu verbessern, wird sich vermutlich auch periodisch Zeit nehmen, den eigenen Unterricht kritisch zu reflektieren, bzw. den Schüler/inne/n die Gelegenheit dazu zu geben.

Die direkte Rückmeldung von Schüler/inne/n gibt wertvolle Hinweise darauf, wie Unterricht gut und professionell gestaltet werden kann, wie der Unterricht von den Lernenden erlebt wird und wo Verbesserungen möglich sind.

Weil jedes Feedback eine subjektive Rückmeldung über die Tätigkeit und Wirkung einer Person, niemals aber eine objektive Beurteilung, ist folglich Feedback ein Anlass zu einem Dialog und nicht ein einseitiges Urteil. Dieser Dialog fordert alle Beteiligten gleichermaßen heraus, die Ergebnisse von Feedbacks ernst zu nehmen und gegebenenfalls nachzufragen. Es geht weniger um „richtig oder falsch“, sondern um eine ehrliche Reflexion der subjektiv erlebten Eindrücke.

Ein Feedback anzunehmen heißt keinesfalls, es automatisch zu befolgen!
Es liegt bei jeder Lehrkraft, aus dem Feedback zu lernen und die richtigen Schlüsse zu ziehen, die man gleichwohl den Schüler/inne/n nach einer angemessenen Denkpause mitteilen sollte.

Die Durchführung von Unterrichtsfeedback ist ebenfalls ein Qualitätsmerkmal einer „exzellenten Deutschen Auslandsschule“: „Die auf den Jahrgangsstufen 7-12 eingesetzten Lehrkräfte nutzen in ihren Lerngruppen zumindest einmal pro Jahr einen Schüler-Feedback-Fragebogen zum Unterricht.“ (QR 3.2.1.)